Die Stadt Wolgast, Zentrum der Region an der Peenemündung mit ca. 13.000 Einwohnern, ist ein traditionsreicher Hafenstandort, der wirtschaftlich durch die Lürssenwerft sowie Handel und Dienstleistungsgewerbe geprägt ist.

Die optimale Infra- und Suprastruktur ist für den östlichsten deutschen Seehafen, den Hafen Wolgast, von großer Bedeutung. Über den Peenestrom und die Odergewässer besteht eine direkte, wasserseitige Verbindung nach Polen. Über die Bundeshauptstadt Berlin ist man mit dem Binnenwasserstraßennetz Mittel-und Westeuropas verbunden. Die Anbindung an das leistungsfähige Schienennetz der Deutschen Bahn AG, nach Berlin führende Bundesstraßen und die Nähe der Küstenautobahn A 20 sind ideale Voraussetzungen für die Lösung logistischer Aufgaben.

Bei einer Wassertiefe von 7,50 Meter im Südhafen und 6,00 Meter im Stadthafen können Schiffe bis zu 150 Meter Länge und einem Tiefgang von 6,50 Meter bzw. 5,70 Meter die Häfen in Wolgast anlaufen.

Süd- und Stadthafen verfügen zusammen über 1.250 Meter Kailänge, 15.000 Quadratmeter Freilager und 2.000 Quadratmeter gedecktes Lager. Der jährliche Güterumschlag von rund 500.000 Tonnen besteht vor allem aus Baustoff- und Düngemittelimporten sowie Getreideexporten.

Im Gewerbegebiet Südhafen bestehen umfangreiche Möglichkeiten, erschlossene Flächen für hafengebundenes Gewerbe zu nutzen.

Durchschnittlicher Jahresumschlag: 500.000 t
Kailänge: 1.250 m
Territorium: 3 ha
Tiefgang: 6,50 m Südhafen; 5,70 m Stadthafen
Eisfreiheit: 12 Monate
Liegeplätze: 12
Freilager: 15.000 m²
Gleisanschluss: vorhanden
Gedeckte Lagerflächen: 2.000 m²